Edwin Prim, Pfarrer und Leiter der Pfarreiengemeinschaft

Foto: Bernd Diedrich

Mein Name ist Edwin Prim und ich wurde am 13. Juni 1956 in Farschweiler/Hochwald geboren. Nach meiner Schulzeit habe ich zunächst eine Lehre bei der Deutschen Bundespost abgeschlossen.

Von 1976 bis 1981 besuchte ich das Abendgymnasium in Kempen am Niederrhein. Dort legte ich mein Abitur ab. Im Herbst 1981 trat ich ins Priesterseminar in Trier ein und begann das Studium der Philosophie und Theologie. Außerdem studierte ich ein Jahr an der Universität in Freiburg im Breisgau. Am 14. Februar 1987 wurde ich zum Diakon geweiht. Mein Diakonatsjahr absolvierte ich in dem kleinen Eifelstädtchen Neuerburg. Am 09. Juli 1988 wurde ich im Trierer Dom durch Bischof Dr. Hermann-Josef Spital zum Priester geweiht.

In meiner Kaplanszeit war ich in den Westerwaldgemeinden Elkenroth, Kausen und Rosenheim-Nauroth tätig. Von 1991 bis 1994 wurde ich als Vikar in den saarländischen Gemeinden Lebach-Steinbach, Aschbach, Thalexweiler und Dörsdorf eingesetzt.

Meine erste Pfarrstelle waren die Gemeinden Hetzerath, Sehlem-Esch und Rivenich von 1994 bis 2005; desweiteren war ich Dechant im Dekanat Klausen. Nach mehr als 10 Jahren wechselte ich dann in die Pfarrgemeinde St. Martin Schweich mit der Filialgemeinde Issel.

Am 01. September 2011 hat mich Bischof Dr. Stephan Ackermann zum Pfarrer der Gemeinden Zemmer, Schleidweiler-Rodt mit Daufenbach und Orenhofen ernannt.

„Mit Ihnen bin ich Christ, für Sie Seelsorger.“
In diesem Sinne will ich meinen Glauben mit Ihnen zusammen leben und Ihnen die frohe Botschaft erkünden.

Als Christen sind wir gemeinsam unterwegs und ich wünsche uns viele gute Erfahrungen, die zum Aufbau einer lebendigen Gemeinde beitragen. Die Herausforderungen unserer Zeit sind nicht gering. Viele offene Fragen sind zu lösen. Von manchen Gewohnheiten haben wir uns bereits verabschiedet und werden uns in Zukunft, im Hinblick auf die Umsetzung der Synode, noch von manchem verabschieden müssen.

Machen wir uns immer wieder bewusst, als glaubende Gemeinschaft sind wir verbunden mit Gott und wissen uns von ihm getragen.